Immer wieder Regen!

Reichlich durchwachsenes Wetter begleitete den Mahl- und Backtag. Es hatte den Anschein, dass der Herbst seinen Einzug gehalten hätte.

Die Aktiven wie auch die Besucher trotzten diesem doch etwas unwirtlichen Wetter und machten das Beste daraus. Die Müller versuchten in den zwischendurch nicht ganz so böigen Winden die Mühle laufen zu lassen und die Bäcker nutzten das angenehm warme Backhaus, um den beliebten Platenkuchen und das Mühlenbrot herzustellen. Gern angenommen wurden die kleinen süßen Hefebrötchen, der „Mühlenmax“. Der Service schützte sich durch eine zusätzliche Plane vor dem Regen.

Währenddessen ließen die Besucher es sich unter dem schützenden Dach der Remise oder im Müllerhaus bei Getränken und Kuchen oder Broten und anregenden Gesprächen gut gehen. Auch konnte frischer Fisch genossen werden.

Der Scherenschleifer hatte alle Hände voll zu tun, um Messern, Scheren und auch Gartenscheren einen neuen Schliff zu verpassen. Die „Marmeladenfrauen“ hatten nat

 

Natürlich mit dem Regen zu kämpfen, wie auch der Honigstand. Doch sie ließen sich ihre gute Laune dennoch nicht verderben. Am Stand nebenan konnte man mit den  „tierischen“ Körnerkissen schon für die kalte Jahreszeit vorsorgen. Nicht nur, dass diese Kissen Wärme verströmen, sie sehen in ihren Tierformen auch noch nett aus. Umlagert war auch ständig das Zelt mit den Töpferarbeiten, kleine und größere Artikel wurden bestaunt, wie man so etwas in Handarbeit fertigen kann. Nebenan gab es noch kleine Dekoartikel.

In der Regenpause am Nachmittag bot eine Gruppe folkloristische afrikanische Trommelmusik dar. Von vielen Besuchern mit gutem Applaus belohnt.

Trotz des durchwachsenen Wetters ein schöner, wenn auch geringfügig ruhigerer Mahl- und Backtag. Die Mühlenpforten öffnen sich jetzt wieder am 23. Juli um 11 Uhr.

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