Letzter Mahl- und Backtag an der Westhoyeler Windmühle am 26. 9. 21 von 11 – 16 Uhr für 2021

Einmal in diesem  Jahr laden die Mühlenfreunde von der Westhoyeler Windmühle noch zu einem Mahl- und Backtag ein.

Natürlich findet auch dieser Mahl- und Backtag wieder unter Corona Bedingungen statt, aber bei einer reinen Outdoor Veranstaltung wird sich das machen lassen.

Die Besucherinnen und Besucher werden wieder mit einem kleinen Markt der Möglichkeiten verwöhnt. Altes und Bekanntes vermischt sich mit neuem und altem Handwerk.
So können die Messer, Scheren und Gartengeräte vor dem Herbst noch einen guten Schliff bei Dieter Krawert erhalten. Auch kann die Vorratskammer mit den süßen Marmeladen, Öl und Essig von Susanne Fleer-Scoc und dem Honig vom Bienenhof Hellmann gefüllt werden. Dekoartikel gibt es bei Karla Krug wie auch am Stand von Friedhelm Thewes. Dieser wird außerdem mit großer Geduld kleine und große Weidenkörbe flechten, die sich sowohl als praktische Helfer wie auch als „Hingucker“ eignen.

Harald Kirchhoff brennt schon darauf, seine im Keller gefertigten Holzschnitzereien an die Frau bzw. den Mann zu bringen. Sicherlich gibt es da schon die ersten Herbst- und Weihnachtsartikel zu bestaunen und zu erwerben. Gedrechselte Kugelschreiber, Kreisel und vieles mehr bietet Jochen Lemke mit prima Tipps und Erklärungen an.

Das laute „kling, kling“ des auf die Sensen fallenden Hammers durch Klaus Degelau wird weit hin zu hören sein. Wer beherrscht sie schon noch, diese Kunst des Schärfens mit dem Hammer? Wie vor ein paar Jahren wird er es sich nicht nehmen lassen, auch mitgebrachte Geräte zu schärfen.

Eine besondere Möglichkeit, den Kindern und Enkeln die Schmiedekunst nahe zu bringen, bietet sich an der Feldschmiede von Ingo Kuhlemann. Diese Schmiedekunst war zu früheren Zeiten auf dem Lande unerlässlich.

Denken Sie auch schon an den Blumenschmuck im Garten für das nächste Jahr. Wilhelm Kruse wird die Besucherinnen und Besucher mit seinem Fachwissen über die Clematis erfreuen.

Natürlich stehen auch die Müller in den Starlöchern, in ihrer Mühle mit Hilfe der Windkraft das Korn zu Mehl zu vermahlen und dieses Handwerk den Besuchern nahe zu bringen.

Wie früher auf dem Lande das Brot und der Kuchen gebacken wurde, kann dann im Backhaus (leider nur von außen) verfolgt werden. Aber ein würziger Duft wird die Backwaren bis hin zum Service begleiten und zum „Schnabulieren“ einladen.

Die Mühlenfreunde hoffen nun auf gutes Wetter, um doch noch einen versöhnlichen Jahresabschluss mit vielen Besucherinnen und Besuchern zu haben.

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