{"id":2110,"date":"2016-04-15T14:59:08","date_gmt":"2016-04-15T12:59:08","guid":{"rendered":"http:\/\/54225332.swh.strato-hosting.eu\/wpmuehle\/?page_id=2110"},"modified":"2024-04-01T23:18:45","modified_gmt":"2024-04-01T21:18:45","slug":"technik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/windmuehle-westhoyel.de\/?page_id=2110","title":{"rendered":"Technik"},"content":{"rendered":"\n\n<p><strong>Zur Windm\u00fchlentechnik<\/strong><\/p>\n<p>Der zum Antrieb einer Windm\u00fchle g\u00fcnstigste Wind hat die Windst\u00e4rke 4, dies<\/p>\n<p>entspricht einer Windgeschwindigkeit von 6 \u2013 8 m\/s, starke Aste bewegen sich leicht.<\/p>\n<p>Der Winddruck errechnet sich nach<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-2304\" src=\"http:\/\/windmuehle-westhoyel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/tECHNIKFORMEL-300x136.jpg\" alt=\"tECHNIKFORMEL\" width=\"300\" height=\"136\" srcset=\"https:\/\/windmuehle-westhoyel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/tECHNIKFORMEL-300x136.jpg 300w, https:\/\/windmuehle-westhoyel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/tECHNIKFORMEL-768x348.jpg 768w, https:\/\/windmuehle-westhoyel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/tECHNIKFORMEL.jpg 918w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/windmuehle-westhoyel.de\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/formelP1.gif\">\u00a0<\/a><\/p>\n<p>mit P, dem Winddruck in Kilogramm, k, einer Konstanten, die etwa den Wert 1.9 hat,<\/p>\n<p>y, der Luftmasse von 1.25 kg\/m2, F, der Fl\u00fcgelfl\u00e4che in m2, v, der Windgeschwindigkeit<\/p>\n<p>in m\/s und g, der Erdbeschleunigung, also 9.81 m\/s2. Mit v = 7 m\/s ergibt sich P<\/p>\n<p>zu 5.8 kg. Bei einer (typischen) Fl\u00fcgelrutenl\u00e4nge von 11 m und einer Fl\u00fcgelgesamt-<\/p>\n<p>breite von 2.65 m ergeben sich ca. 100 m2 Fl\u00fcgelfl\u00e4che und so, bei<\/p>\n<p>7 m\/s Windgeschwindigkeit, 610 kg Winddruck auf das Fl\u00fcgelkreuz. Ein Fl\u00fcgel<\/p>\n<p>besteht aus der Fl\u00fcgelrute, den Heckscheiden und den Saumlatten. Die Rute teilt<\/p>\n<p>den Fl\u00fcgel in das schmalere Vorheck und das breitere Hinterheck.<\/p>\n<p>Der D\u00e4ne La Cour hat die Leistung von Modellm\u00fchlen mit unterschiedlich<\/p>\n<p>gro\u00dfen Fl\u00fcgelfl\u00e4chen gemessen. Er stellte fest, da\u00df ein \u201aoffenes\u2018 Fl\u00fcgelkreuz<\/p>\n<p>mit vergleichsweise geringer Fl\u00e4che besser ist als eine Anordnung mit vielen Fl\u00fcgeln, die bei rascher Umdrehung nur den Gesamtwiderstand erh\u00f6hen. Im Hinblick auch<\/p>\n<p>auf konstruktive Gegebenheiten war daher das vierfl\u00fcgelige Fl\u00fcgelkreuz sicher optimal<\/p>\n<p>f\u00fcr Windm\u00fchlen.<\/p>\n<p>Die absolute Windleistung errechnet sich (empirisch) nach<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3487 aligncenter\" src=\"http:\/\/windmuehle-westhoyel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/formeln1-300x61.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"61\" srcset=\"https:\/\/windmuehle-westhoyel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/formeln1-300x61.jpg 300w, https:\/\/windmuehle-westhoyel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/formeln1.jpg 357w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>mit F, der Fl\u00fcgelfl\u00e4che und v, der Windgeschwindigkeit. Die nutzbare Leistung betr\u00e4gt<\/p>\n<p>nur etwa 50% der absoluten Lei\u00adstung, d.h. 15 PS. Damit ergibt sich, da\u00df 1 PS<\/p>\n<p>nutzbare Leistung von 6.5 m2 Fl\u00fcgelfl\u00e4che bei 7 m\/s Windgeschwindigkeit<\/p>\n<p>bezogen werden k\u00f6nnen. Die effektivste Windnutzung ist dann gegeben,<\/p>\n<p>wenn die Umfangsgeschwindigkeit am \u00e4u\u00dferen Fl\u00fcgelende dem dreifachen<\/p>\n<p>der (optimalen) Windgeschwindigkeit, also 21 m\/s entspricht. Damit ergibt sich<\/p>\n<p>die optimale Drehzahl zu etwa 18 Upin (bei 22 m Fl\u00fcgelkreuz\u00addurchmesser).<\/p>\n<p>Warum sind die Fl\u00fcgel in sich gekr\u00fcmmt und nicht einfach quer zum Wind oder mit<\/p>\n<p>einer durchg\u00e4ngigen Schr\u00e4ge relativ zum Wind versehen? F\u00fcr eine reine Rotation ist die Schr\u00e4gstellung der Fl\u00fcgel (das sog. Rutenrna\u00df ) nicht erforderlich, wohl aber f\u00fcr eine<\/p>\n<p>hohe Arbeitsleistung.Ein vollst\u00e4ndiges Fl\u00fcgelkreuz (mit Brustst\u00fccken) wiegt 3-4 t.<\/p>\n<p>Die Kraft\u00fcbertragung geschieht folgenderma\u00dfen: Die Dre\u00adhung der Fl\u00fcgel wird auf<\/p>\n<p>die Fl\u00fcgelwelle \u00fcbertragen, auf die\u00adser ist das Kammrad verkeilt, welches die Drehbewegung<\/p>\n<figure id=\"attachment_3490\" aria-describedby=\"caption-attachment-3490\" style=\"width: 205px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3490\" src=\"http:\/\/windmuehle-westhoyel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/kraft1-205x300.jpg\" alt=\"\" width=\"205\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/windmuehle-westhoyel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/kraft1-205x300.jpg 205w, https:\/\/windmuehle-westhoyel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/kraft1.jpg 279w\" sizes=\"auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3490\" class=\"wp-caption-text\">Die Kraft\u00fcbertragung in einer Windm\u00fchle<\/figcaption><\/figure>\n<div id=\"attachment_424\" class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<p>\u00fcber den Bunkler auf eine nach unten zu den Steinen f\u00fchrende Welle, die K\u00f6nigs-<\/p>\n<p>welle \u00fcbertr\u00e4gt. Die K\u00f6nigswelle der Westhoyeler M\u00fchle mi\u00dft imposante 38 x 38 cm<\/p>\n<p>im Querschnitt. Bei Kappenwindm\u00fchlen mu\u00df die K\u00f6nigswelle genau in der Mitte<\/p>\n<p>des M\u00fchlenturms sitzen, da sonst die einwandfreie Drehbarkeit der Kappe<\/p>\n<p>nicht gew\u00e4hrleistet ist.<\/p>\n<p>Zum Abbremsen ist das Kammrad von einer Backenbremse aus Pappelholz umgeben, diese kann von au\u00dfen \u00fcber eine Kette ein- bzw. ausgerastet werden. Die Bremse<\/p>\n<p>wirkt nur in Drehrichtung der Fl\u00fcgel (meist, so auch in Westhoyel, von hinten aus<\/p>\n<p>gesehen im Uhrzeigersinn). Wenn das Fl\u00fcgelkreuz also z. B. bei Gewittern mit stark ver\u00e4nderlichen Windrichtungen von hinten \u201aWind bekommt\u2018, drehen sich die Fl\u00fcgel<\/p>\n<p>falsch herum, die Bremse versagt und das gehende Werk wird besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Daher bed\u00fcrfen Windm\u00fchlen einer dauernden Kontrolle.Das Kammrad der<\/p>\n<p>Westhoyeler M\u00fchle hat einen Durchmesser von 250 cm und 50 Z\u00e4hne. Der Bunkler hat<\/p>\n<p>28 St\u00e4be, also dreht sich die K\u00f6nigswelle 1.8 mal schneller als das Fl\u00fcgelkreuz.<\/p>\n<p>Das Stirnrad am unteren Ende der K\u00f6nigswelle hat 136 Z\u00e4hne, die in die 38 St\u00e4be<\/p>\n<p>des Korb- oder Spindelrades greifen. Einer Umdrehung des Stirnrades entspre-<\/p>\n<p>chen mithin 3.6 Umdrehungen des Korbrades und damit auch des L\u00e4ufers, also<\/p>\n<p>des oberen, sich beim Mahlen drehenden M\u00fchlsteins, der \u00fcber das M\u00fchleisen<\/p>\n<p>(die Spindel) mit dem Korbrad verbunden ist. Einer Umdrehung des Fl\u00fcgelkreu<\/p>\n<p>zes entsprechen also 6.5 Umdrehungen des M\u00fchlsteines.<\/p>\n<p>Der Mahlgang (Durchmesser 150 cm) l\u00e4uft am besten mit einer Geschwindigkeit von<\/p>\n<p>110 \u2013 120 Upm. Damit l\u00e4\u00dft sich ein Durchsatz von zwei Zentnern Getreide pro<\/p>\n<p>Stunde erzielen, bei einem Kraftverbrauch von 8-10 Ps.<\/p>\n<p>Zum eigentlichen Vermahlen werden zwei M\u00fchlsteine ben\u00f6tigt., wobei der untere fest<\/p>\n<p>liegt (der Bodenste in), w\u00e4hrend der obere bei einem Abstand von weniger als<\/p>\n<p>einem Millimeter drehbar ist (der L\u00e4ufer). Man mache sich die Schwierigkeiten<\/p>\n<p>beim Transport der ca. 1.5 t schweren M\u00fchlsteine in einer Zeit ohne befestigte Wege<\/p>\n<p>und heutiges Transportger\u00e4t klar! Der Abstand der beiden M\u00fchlsteine kann<\/p>\n<p>durch mehrfache Hebeluntersetzungen ohne gro\u00dfen Kraftaufwand und zudem sehr<\/p>\n<p>genau eingestellt werden.f\u00fcllt werden. Zur Erzielung feinen Mehles bei guter Ausbeute<\/p>\n<p>sind mehrere Passagen durch die entsprechend justierten M\u00fchlsteine erforderlich<\/p>\n<p>und zudem eine Siebung im Mehlsichter. W\u00e4hrend das Korn zwischen den M\u00fchlstei-<\/p>\n<p>nen \u00e4hnlich wie mit einer Schere zerschnitten wird, werden in den moder-<\/p>\n<p>nen Walzenst\u00fchien die K\u00f6rner zwischen zwei Walzen zerquetscht.<\/p>\n<p>Der Schneidevorgang zwischen den M\u00fchlsteinen erfordert kanalartige Vertiefungen<\/p>\n<p>(die Luftfurchen) zum Transport und dazwischen liegende Erh\u00f6hungen mit scharfen<\/p>\n<p>Kanten (die Mahl balken) zum Zerkleinern des Mahlgutes. Diese sogenannte Sch\u00e4rfe<\/p>\n<p>der M\u00fchlsteine nutzt sich mit der Zeit ab, dann mu\u00df nachgesch\u00e4rft werden. Zu<\/p>\n<p>diesem Zweck wird die B\u00fctte abgenommen, mit dem Steinkran der L\u00e4ufer-<\/p>\n<p>stein angehoben und \u201afalsch herum\u2018 abgelegt. Nun k\u00f6nnen die Sch\u00e4rfen mit<\/p>\n<p>dem Kraushammer (auch Billhammer genannt) nachbearbeitet werden \u2013 eine m\u00fchselige, viel Geschick erfordernde T\u00e4tigkeit, die sich in f\u00fcherer Zeit durch das charakteris-<\/p>\n<p>tische Ger\u00e4usch des Kraushammers kundtat.<\/p>\n<p>Wenigstens war dann klar, da\u00df beim Stillstand der Fl\u00fcgel der M\u00fcller nicht etwa<\/p>\n<p>Pause machte!<\/p>\n<h3>Neue Fl\u00fcgel in 2003<\/h3>\n<p>Am ersten Mahl- und Backtag, am 4. April 2004, konnten die an der Westhoyeler Windm\u00fchle im Dezember 2003 montierten neuen Fl\u00fcgel erstmals in Betrieb genommen werden.<\/p>\n<p>Der Austausch der im Jahre 1990 an der restaurierten Windm\u00fchle montierten Fl\u00fcgel wurde notwendig, da diese bereits morsch waren und die Betriebssicherheit nicht mehr gegeben war.<\/p>\n<p>Bei dem notwendigen Austausch der Fl\u00fcgel stellten sich nach den Erfahrungen beim Betrieb der M\u00fchle aus der Vergangenheit die Frage nach haltbareren, betriebs- und bedienerfreund-licheren Fl\u00fcgeln. Nach der Abw\u00e4gung der vielen M\u00f6glichkeiten, der technischen Voraussetzungen der M\u00fchle und der zur Verf\u00fcgung stehenden Mittel entschieden wir uns f\u00fcr die Anschaffung von Stahlruten mit einem Busselheck. Nach unseren Erwartungen hoffen wir hier eine sinnvolle Investition in Haltbarkeit, Betriebsfreundlichkeit und Betriebssicherheit get\u00e4tigt zu haben. Bei all diesen \u00dcberlegungen haben wir aber auch die historische Linie der Windm\u00fchle erhalten.<\/p>\n<p>Schon bei der ersten Inbetriebnahme hat sich gezeigt, dass die in den 30ziger Jahren von dem Holl\u00e4nder Chris van Bussel entwickelte Fl\u00fcgelform eine gute Wahl war.<\/p>\n<p>Von gro\u00dfer Bedeutung war auch die M\u00f6glichkeit, die Fl\u00fcgel ganz in der Region fertigen zu lassen. Die Planung und die Zimmerarbeiten lagen in den H\u00e4nden von Gerd M\u00f6ller aus Melle-Buer, der hier eine Bau- und M\u00f6beltischlerei betreibt und sich auf die Ausf\u00fchrung s\u00e4mtlicher Tischlerarbeiten und der Restauration von Wind- und Wasserm\u00fchlen spezialisiert hat. Sein Sachverstand und seine weitreichenden Erfahrungen waren uns eine wertvolle Hilfe.<\/p>\n<p>Die Stahlruten sind von der Firma Industrie-Rohrbau-GmbH in Melle gefertigt worden. Bei dieser Fertigung sind moderne Konstruktions- und Fertigungsverfahren zum Einsatz gekommen, diese haben zu einem g\u00fcnstigen Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis gef\u00fchrt und kurze Fertigungszeiten m\u00f6glich gemacht.<\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Windm\u00fchlentechnik Der zum Antrieb einer Windm\u00fchle g\u00fcnstigste Wind hat die Windst\u00e4rke 4, dies entspricht einer Windgeschwindigkeit von 6 \u2013 8 m\/s, starke Aste bewegen sich leicht. Der Winddruck errechnet sich nach \u00a0 mit P, dem Winddruck in Kilogramm, k, einer Konstanten, die etwa den Wert 1.9 hat, y, der Luftmasse von 1.25 kg\/m2, F, der Fl\u00fcgelfl\u00e4che in m2, v, der Windgeschwindigkeit in m\/s und g, der Erdbeschleunigung, also 9.81 m\/s2. 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